Kriminalprävention in der Wirtschaft fördern

Die ASW Nordrhein-Westfalen - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V. bietet eine branchenübergreifende Plattform für einen Informationsaustausch zu sicherheitsrelevanten Herausforderungen der Privatwirtschaft. Durch ein umfangreiches Portfolio an Leistungen fördert der Verband die Kriminalprävention.

Portfolio

Zu unseren Mitgliedern zählen Großkonzerne, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Unternehmen der Sicherheitswirtschaft. Der Verband ist Mitglied der Public-Private Partnership „Sicherheitspartnerschaft NRW gegen Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität“, zusammen mit den Landesministerien des Inneren und der Wirtschaft sowie der IHK NRW. Dabei verfolgt die ASW Nordrhein-Westfalen - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V. ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Beratung

Die ASW NRW verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, die unter anderem darin bestehen Unternehmen und Organisationen in sicherheitsrelevanten Fragen zu beraten und zu unterstützen. Wir geben konkrete Hilfestellung und vermitteln zu unseren Netzwerkpartnern. Alle Beratungsleistungen erfolgen neutral und unabhängig.

Informationen

Verbandsmitglieder erhalten sicherheitsrelevante Informationen aus den Bundesbehörden, den Landesbehörden und anderen Quellen wie Branchenverbänden und Unternehmensnetzwerken.

Das richtige, aktuelle Wissen um Recht und Gesetz im Bereich der Sicherheit nimmt einen bedeutenden Platz in unserer Arbeit ein. Wir informieren unsere Mitglieder und Netzwerkpartner daher mit einem quartalsweise erscheinenden Newsletter über alle Neuigkeiten zum Recht der Sicherheit, wie z.B. zu aktuellen Rechtsthemen, über wichtige Gerichtsentscheidungen und neue Gesetze und Gesetzesvorhaben. Dazu und in weiteren Rechtsfragen kooperieren wir mit renommierten Anwaltskanzleien.

Sicherheitsverantwortliche der Wirtschaft lesen WIK und SECURITY insight. Als ASW NRW Mitglied ist das Abonnement dieser Fachzeitschriften in der Mitgliedschaft enthalten.

Netzwerk

Networking innerhalb der Mitgliedschaft und darüber hinaus ist ein wichtiges Aufgabenfeld der ASW NRW. Die Sicherheitstage NRW haben sich bundesweit als Netzwerkplattform für Sicherheitsverantwortliche etabliert. Wir bereiten aktuelle Sicherheitsthemen auch mit internationalem Bezug in Praxisvorträgen für Sie auf.

Weitere Netzwerkinstrumente des Verbandes sind unter anderem: regelmäßige Kaminabende und die NRW Sicherheits-Lounge für alle Sicherheitsinteressierten.

Schulung

Fokussiert auf unsere Zielgruppen und mit Mehrwert für die Praxis behandeln wir klassische Werkschutzthemen bis hin zu spezifischen Sicherheitsthemen für KMUs bis zu Konzernen. Unsere Referenten sind Experten auf ihren Gebieten mit Erfahrung im methodisch-didaktischen Bereich. Als Mitglied besuchen Sie unsere Seminare und Veranstaltungen zum Sonderpreis.

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Team

Vorstand

Vorstand

Christian Vogt

Vorstandsvorsitzender
Leiter Konzernsicherheit und Konzerndatenschutzbeauftragter der CLAAS Gruppe

 

Katharina Geutebrück

Stellvertretende Vorsitzende
Geschäftsführerin GEUTEBRÜCK GmbH

 

Florian Haacke

Stellvertretender Vorsitzender
Leiter Konzernsicherheit, innogy SE

Roland vom Brauck 

Geschäftsführender Direktor, KÖTTER SE & Co. KG Security, Düsseldorf

 

Volker Wagner

Senior Vice President, Deutsche Telekom AG

 

Frank Ewald

Leiter Konzernsicherheit, Deutsche Post DHL

 

Dr. Frank M. Hülsberg 

Senior Partner, Warth & Klein Grant Thornton AG

 

Dr. Ralf Mittelstädt

Hauptgeschäftsführer der IHK NRW - Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.

 

Patrick Hennies

Group Director Health, Safety & Security, Henkel AG & Co. KGaA

Geschäftsführung

Dr. Christian Endreß

Geschäftsführer

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Sicherheitspartnerschaft NRW

Zur Förderung der Belange des Wirtschafts- und Geheimschutzes haben die ASW Nordrhein-Westfalen - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V., die Vereinigung der Industrie- und Handelskammer in Nordrhein-Westfalen sowie das Innen- und Wirtschaftsministerium NRW eine Public-Private-Partnership vereinbart.

Am 26. Oktober 2001 wurde die „Gemeinsame Erklärung über die Bildung einer Sicherheitspartnerschaft gegen Wirtschaftsspionage/ Wirtschaftskriminalität“ unterzeichnet.

Sie stellt einen entscheidenden Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit von Öffentlicher Hand und Wirtschaft im Bereich der Bekämpfung von Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität dar.
Zugleich unterstreicht die Sicherheitspartnerschaft, dass sich der Bereich der Unternehmenssicherheit zunehmend zu einem lebensnotwendigen Wirtschaftsfaktor für Firmen entwickelt. Die Ausforschung insbesondere von Unternehmensgeheimnissen, zunehmende Fälle von Marken- und Produktpiraterie sowie Informations- und Kommunikationskriminalität, verursachen Jahr für Jahr schätzungsweise Schäden in Milliardenhöhe.

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Arbeitskreis der Sicherheitsbevollmächtigten NW

Mitgliederversammlung des AKSIBE am 19.04.2012 im Fraunhofer Institut für Naturwissenschaften, Euskirchen.

Teil des ASW Nordrhein-Westfalen ist der Arbeitskreis der Sicherheitsbevollmächtigten NW, in dem sich Sicherheitsbevollmächtigte und Sicherheitsverantwortliche im gesetzlichen Geheimschutz sowie im vorbeugenden personellen Sabotageschutz in Nordrhein-Westfalen organisiert haben.

Der seit 1989 bestehende Arbeitskreis sieht seine Aufgabe in der Verbreitung und Vertiefung des Sicherheitsgedankens sowie der Interessenvertretung seiner Mitglieder in Fragen des Geheimschutzes gegenüber Behörden, Verbänden sowie anderen Institutionen und Gremien.

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Beratung und Fortbildung, unter anderem in Form von Arbeitstagungen mit Experten der Sicherheitsbehörden und der Justiz.

Der AK SiBe NW ist im Bundesarbeitskreis der Sicherheitsbevollmächtigten (BAK SiBE) vertreten.

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Satzung - In der Fassung vom 24. Mai 2016 -

§ 1 Name, Sitz und Rechtsform

Der Verband führt den Namen “ASW Nordrhein-Westfalen - Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V.”

Der Verband hat seinen Sitz in Düsseldorf; er ist in das Vereinsregister einzutragen und trägt dann den Zusatz e.V.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Gemeinnützigkeit

1. Zweck des Verbandes ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Berufsbildung im
    Zusammenhang mit Sicherheitsfragen der Wirtschaft und die Kriminalprävention.
    Der Verband soll ferner den Gesetzgeber beraten.

2. Der Verbandszweck soll insbesondere erreicht werden durch:

  • Verbreitung und Vertiefung des Bewusstseins über die Bedeutung der allgemeinen Sicherheitsbelange in der gewerblichen Wirtschaft und sonstigen Organisationen und bei deren Mitarbeitern, unter anderem durch aktive Öffentlichkeitsarbeit, um die öffentliche Meinungsbildung im Sinne des Verbandes zu unterstützen.
  • Prävention und Sensibilisierung durch Veranstaltungen, Seminare und Vorträge.
    Schulung und Information von mit Sicherheitsaufgaben befassten Personen, u.a. zur Vorbereitung auf die Weiterbildungsprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK).
  • Zusammenarbeit mit Forschung und Lehre im Bereich Sicherheitsmanagement in der Wirtschaft. Förderung der Studierenden aus diesem Bereich.
  • Verbreitung und Sicherung eines Qualitätsbewusstseins, der mit Sicherheitsaufgaben befassten Einrichtungen und Organisationen.
  • Einen Informationsdienst über aktuelle Sicherheitsvorkormmnisse.
  • Einen Informationsaustausch mit anderen Verbänden.

3. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.

Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Verbandes dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Gewinne und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes. Sie haben bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung oder Aufhebung des Verbandes keinerlei vermögensrechtliche Ansprüche gegen den Verband. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglieder dieses Verbandes können Unternehmen oder Organisationen der Wirtschaft, unabhängig von der jeweiligen Rechtsform, werden.

Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung bedarf keiner Begründung.

Aufgenommen werden Unternehmen und Organisationen, die in Austattung und Ausbildung den Anforderungen des Verbandes entsprechen oder sich verpflichten, diesen Stand in Kürze zu erreichen.

Gerät ein Mitglied mit den Beitragszahlungen in Verzug, ruht die Mitgliedschaft bis zur Begleichung der Beitragsschuld.

Die Mitgliedschaft endet durch Austrittserklärung, Auflösung und Erlöschen von Firmen, Vereinigungen und Gesellschaften oder durch Ausschluß aus wichtigem Grund.

Der Austritt eines Mitglieds ist nur zum Ende des Kalenderjahres zulässig und muß spätestens ein halbes Jahr vorher gegenüber dem Vorstand oder dem Geschäftsführer durch eingeschriebenen Brief erklärt werden.

§ 4 Mitgliedsrechte

Die Mitgliedschaft berechtigt:

  • die Angebote des Verbandes in dem vom Vorstand beschlossenen bzw. in der Satzung festgelegten Umfang in Anspruch zu nehmen,
  • zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen und zur Ausübung der der Mitgliederversammlung vorbehaltenen Rechte.

§ 5 Ausschluß eines Mitglieds

Der Ausschluß eines Mitglieds kann durch einen Beschluß des Vorstandes erfolgen, wenn das Mitglied das Ansehen oder die Interessen des Verbandes schädigt, wenn es seinen Beitragsverpflichtungen nicht nachkommt oder aus einem anderen wichtigen Grund.

Vor Beschlußfassung zu einer Ausschließung muß der Vorstand dem Mitglied die Gelegenheit zu einer Stellungnahme geben. Gegen den Ausschließungsbeschluß hat das Mitglied binnen einer Frist von 4 Wochen nach Zustellung des Beschlußes die Möglichkeit des Einspruchs. Über den Einspruch entscheidet endgültig der Vorstand.

§ 6 Organe des Verbandes

Organe des Verbandes sind:

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand


§ 7 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wählt

  • den Vorstand für die Dauer von drei Jahren,
  • zwei Rechnungsprüfer für die Dauer von zwei Geschäftsjahren.

Die Mitgliederversammlung beschließt

  • über die Entlastung des Vorstandes nach Entgegennahme des Berichtes und nach Anhörung der Rechnungsprüfer,
  • den vom Vorstand vorgelegten Haushaltsplan,
  • die Höhe der Beiträge,
  • Satzungsänderungen.

Die Mitgliederversammlung entscheidet

  • über die Auflösung des Verbandes.

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluß des Vorstandes einberufen, wenn die Interessen des Verbandes dies erfordern oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks schriftlich beim Vorstand beantragt.

Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich unter Angabe der Tagesordnung durch den Vorstand, mit einer Frist von mindestens zwei Wochen.

Der Vorsitzende des Vorstandes, und bei seiner Abwesenheit einer seiner Vertreter, leitet die Mitgliederversammlung.

Beschlüsse über Satzungsänderungen und Entscheidungen über die Auflösung des Verbandes bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder. In allen anderen Fällen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

Stimmenthaltungen werden als nicht anwesend gewertet.

Jedes anwesende oder vertretene Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Eine Vertretung der Mitglieder in den Mitgliederversammlungen aufgrund einfacher schriftlicher Vollmacht ist gestattet.

Über die Art der Abstimmung in der Mitgliederversammlung entscheidet der Vorstand. Eine Abstimmung durch Zuruf oder Akklamation ist nur zulässig, wenn die Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zustimmt.

Blockwahl des Vorstands, der Rechnungsprüfer und über die Entlastung des Vorstands ist ausdrücklich zulässig.

Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und vom Geschäftsführer zu unterzeichnen ist.

§ 8 Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für jeweils 3 Jahre gewählt und besteht aus mindestens 5, höchstens jedoch 9 Mitgliedern, die die im Verband vertretenen Branchen und Organsiationen angemessen widerspiegeln. Wiederwahl ist zulässig.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende sowie seine beiden Stellvertreter (gesetzlicher Vorstand); sie werden vom gesamten Vorstand gewählt. Der Verband wird gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils 2 Mitglieder des gesetzlichen Vorstandes gemeinsam vertreten.

Der Vorstand faßt Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Stimmenthaltungen werden wie Abwesenheit gewertet.

Der Vorstand entscheidet über alle Angelegenheiten des Verbandes, sofern diese nicht ausschließlich in die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung fallen.

Er entscheidet insbesondere

  • über die Aufnahme neuer Mitglieder sowie über den Ausschluß von Mitgliedern,
  • über die Einrichtung von Ausschüssen und Arbeitskreisen,
  • über die Schaffung oder Änderung der Geschäftsordnung für den Vorstand,
  • über die Einstellung und Entlassung des Geschäftsführers,
  • über die der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegenden Haushaltspläne.

Darüber hinaus hat der Vorstand die Aufgabe, die Tätigkeit des Geschäftsführers zu überwachen.

Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung einen Beirat bestellen.

Bei Ausscheiden eines oder mehrerer Mitglieder aus dem Vorstand bleibt der Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung beschlußfähig.

Scheidet jedoch mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder aus, hat der Rest - Vorstand innerhalb einer Frist von einem Monat eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zweck der Neuwahl des Vorstandes einzuberufen.

Ein Vorstandsmitglied scheidet mit Beendigung seines aktiven Dienstes bei einem Mitgliedsunternehmen automatisch aus dem Vorstand aus. Der Wechsel von einem Mitglied zu einem anderen Mitglied führt nicht zum automatischen Ausscheiden aus dem Vorstand.

§ 9 Geschäftsführer

Der Geschäftsführer führt die laufenden Geschäfte des Verbandes nach den vom Vorstand gegebenen Weisungen und führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes aus.

Ihm obliegt die Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern der Geschäftsstelle im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden des Vorstandes, gegebenenfalls seinem Stellverteter.

§ 10 Beiträge

Die von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beiträge sind im ersten Quartal eines jeden Geschäftsjahres zu entrichten.

§ 11 Auflösung des Vermögens

Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an den WEISSER RING e.V., Landesverband NRW/Rheinland, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 12 Inkrafttreten

Die Satzung tritt am 01. Juli 1992 in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt erlischt die Satzung vom 05. November 1969 in der Fassung vom 28. April 1981.

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